Im Laufe eines Lebens kommt es bei jedem Menschen zwangsläufig zur Anreicherung von potentiell krankheitsverursachenden und ausscheidungspflichtigen schädlichen Stoffen, sogenannten Homotoxinen im Organismus.

Diese Homotoxine entstehen als natürliche Stoffwechselendprodukte aus der Nahrung oder gelangen als Umweltschadstoffe über die Lunge, die Haut oder den Magendarmtrakt in den Körper. Hierzu zählen beispielsweise Verbrennungsemissionen (Schwefedioxid) oder andere Luftschadstoffe, Schwermetalle (Quecksilber), Insektizide, Infektionserreger oder Medikamente.
Es ist ein Trugschluss anzunehmen, unser Stoffwechsel wäre in der Lage, zu jeder Zeit alle schädlichen Stoffe wieder zu eliminieren. Nehmen die Schadstoffe überhand oder sind die Ausscheidungsorgane (Haut, Lunge, Leber, Niere und Magendarmtrakt) überfordert, bedient sich unser Körper einer notfallmäßigen Beseitungsmethode, nämlich der Ablagerung. Ähnlich wie auf einer Mülldeponie werden die Homotoxine im Bindegewebe deponiert. Dort allerdings behindern sie den molekularen Stoffwechsel (Energie- und Sauerstoffaustausch, Produktion von Proteinen (der Stoff aus dem Leben entsteht) und lähmen unsere Enzymsysteme auf fatale Weise.
Die Folgen sind Entzündungen, Degeneration (Alterungsprozess) und Entartung (Krebsentstehung).
Auf diese Weise entstehen viele chronische Krankheiten, zum Beispiel Alzheimer, Arthrose, Weichteilrheumatismus, Diabetes mellitus, Krebs, Abwehrschwäche und Erschöpfungszustände.

 
© 2007 Dr. med. Dieter Walker, Blarerplatz 2, 73728 Esslingen